Aktuelles Bundesvereinigung
VIFF hat Kontakte zum Bundesfamilienministerium Frau Dr. Ursula von der Leyen
Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend Frau Ursula von der Leyen hat durch Vermittlung von der ehemaligen Familienministerien Frau Renate Schmidt den Bundesvorsitzenden der Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung am 19.07.07 mitgeteilt, dass das Bundesministerium im Zusammenhang mit dem Aktionsprogramm „Frühe Hilfen für Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ sich mit der Thematik "Frühförderung" befasst.
Gleichzeitig wird vom Bundesministerium verwiesen auf das neue Nationale Zentrum Frühe Hilfen – mit Sitz bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in gemeinsamer Trägerschaft mit dem Deutschen Jugendinstitut.
Die Vorsitzende der VIFF Frau Prof. Dr. Hedwig Amorosa und der Stellv. Vorsitzende Herr Stefan Engeln haben am 25.07.07 dem Bundesministerium diesbezüglich geantwortet, dass die Frühförderung in Deutschland bei diesem Aktionsprogramm beteiligt werden muss.
In diesem Antwortschreiben wird noch einmal ganz deutlich darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig die Frühförderungen und Sozialpädiatrischen Zentren bei der weiteren Entwicklung von -Frühen Hilfen- in Deutschland sind.
Gleichzeitig weisen die Bundesvorsitzenden darauf hin, dass das Bundesfamilienministerium zusammen mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, gegenüber den Ländern eine klare Position beziehen müssen für die Durchsetzung der Frühförderverordnung.
Der Vorstand der Bundesvereinigung erneuert sein Angebot für gemeinsame Gespräche mit dem Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend um die Situation der Frühförderungen und Sozialpädiatrischen Zentren zu problematisieren und entsprechende Aktionen und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
gez.: Stefan Engeln,
Stellv. Vorsitzender
VIFF-Bundesvorstand
Krelingstr. 51
90408 Nürnberg
31. August 2007


