Aktuelles Baden-Württemberg

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2011

Neuer Vorstand Periode 2011-2013

Bei der Offenen Mitgliederversammlung am 18.11.2011 wurden die Mitglieder des Vorstandes neu gewählt. Frau Prof. König, Frau Dr. Poustka, Herrn Jun.-Prof. Albers und Herrn Dipl.-Psych. Böttinger begrüßen wir herzlich als neue Mitstreiter im Vorstand (siehe über die viff- Landesvereinigung Baden-Württemberg). Frau Dr. Poustka, Herr Jun.-Prof. Albers und Herr Dipl.-Psych. Böttinger haben sich und Ihren Tätigkeitsbereich im Rahmen ihrer fachlichen Beiträgen vorgestellt. Mehr dazu kann im Rundbrief Nr.15 der Bundesvereinigung nachgelesen werden. Zur Darstellung des Netzwerkes "Frühe HIlfen im Ortenaukreis" hier ein Artikel aus "Der Landkreis 2/2011" (pdf-Datei).
 
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2011

18. November 2011 im CVJM in Stuttgart - Offene Mitgliederversammlung und Fortbildungsangebot

Sehr geehrte Mitglieder der Landesvereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung Baden-Württemberg e.V. ,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits angekündigt, möchten wir Sie hiermit nochmals herzlich zu unserer Mitgliederversammlung im CVJM in Stuttgart am 18 November 2011 einladen. Da es eine Offene Mitgliederversammlung mit einem Fortbildungsangebot ist, begrüßen wir auch gern andere Interessenten.

Details des Tagesprogrammes können Sie dem Flyer entnehmen.

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2010

Prof. Dr. Gerhard Klein, Brücken zwischen Frühförderung und Frühe Hilfen   (unveröfftl. Vortrag)

Vorbemerkungen

Wenn es um Brücken geht, die geplant, gebaut und auch genützt werden sollen, so ist es notwendig zunächst die Ufer sichtbar zu machen und in den Blick zu nehmen, zwischen denen Brücken entstehen können. Das System Frühförderung hat sich in der Bundesrepublik seit über dreißig Jahren entwickelt. Angestoßen wurde der Aufbau der Frühförderung durch die Empfehlungen der Bildungskommission des Deutschen Bildungsrates im Jahre 1973. Das Nationale Zentrum "Frühe Hilfen" (NZFH) plant und entwickelt Maßnahmen der frühen Hilfen seit 2007. Ob es die Koalitionsvereinbarungen waren oder die Häufung von Fällen der Kindsmisshandlung und Vernachlässigung, die den Anstoß zur Entwicklung der Frühen Hilfen gaben, vermag ich nicht zu sagen. Die Arbeitsfelder beider Systeme überschneiden sich. Die Arbeitsweisen und Methoden sind ähnlich. Beide Systeme bestehen nebeneinander. Zusammenarbeit, Vernetzung und Ergänzungen gibt es m. W. bis jetzt so gut wie keine. Für jedes System ist ein anderes Bundesministerium zuständig. Die Kommunikation zwischen den Ministerien scheint nicht sehr intensiv zu sein. Was beide Systeme unter scheidet, ist ihre Entstehungsgeschichte. Ich werde zunächst einen (1) Abriss über das System Frühförderung geben. Dann werde ich zeigen, (2) warum Kinder mit psychosozialen Risiken durch dieses System kaum, vor allem aber zu spät erreicht werden. In einem dritten Schritt möchte ich zeigen(3) wie die Frühen Hilfen genau diesen Mangel im System Frühförderung beheben können. Schließlich werde ich zu zeigen versuchen, welche(4) Brücken, Verbindungen oder Kooperationen zwischen beiden Systemen möglich, notwendig und sinnvoll sind.

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