Aktuelle Meldungen der VIFF

5
07
16
2010
Aktuelles Bundesvereinigung

Erhebungsbogen Komplexleistung Frühförderung

das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Abstimmung mit dem Bundesgesundheitsministerium versendet z.Zt. an alle Frühförderstellen in Deutschland einen Fragebogen um die aktuelle Situation der Frühförderung zu beurteilen.

 
3
07
14
2010
Aktuelles Thüringen

Rundbrief der ViFF Thüringen an die Frühförderstellen

Anmerkungen zum Abschluss einer Leistungsvereinbarung als „Interdisziplinäre Frühförderstelle“

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6
06
12
2010
Aktuelles Bundesvereinigung

Frühförderung für behinderte oder entwicklungsauffällige Kinder nicht mehr gewährleistet

Der Bundesvorsitzende der Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung e.V., Stefan Engeln, befürchtet in Deutschland zukünftig eine mangelhafte Versorgung von Kindern mit Behinderungen und Entwicklungsverzögerungen.

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4
05
20
2010
Aktuelles Bundesvereinigung

Antwort der Kinderkommission des Deutschen Bundestages an den Vorsitzenden Stefan Engeln

Die Bundesvereinigung der VIFF hatte im Februar 2010 eine nochmalige Anfrage an die neu konstituierte Kinderkommission gestellt bzgl. der Umsetzungsproblematik der Komplexleistung Frühförderung in Deutschland. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird somit in der zweiten Jahreshälfte die zuständigen Rehabilitationsträger, der Leistungserbringer und der Betroffenen zu einem Austausch einladen. Die Kinderkommission wird sich anschließend über das Treffen informieren.

Die Bundesministerien Frau Dr. Ursula von der Leyen betont in diesem Zusammenhang ausdrücklich:
“Wichtig ist jetzt, dass es zu spürbaren Verbesserungen in der Praxis der Frühförderung für die betroffenen Kinder und ihre Familien kommt”:

Antwort als PDF-Dokument

 
6
05
01
2010
Aktuelles Baden-Württemberg

Prof. Dr. Gerhard Klein, Brücken zwischen Frühförderung und Frühe Hilfen   (unveröfftl. Vortrag)

Vorbemerkungen

Wenn es um Brücken geht, die geplant, gebaut und auch genützt werden sollen, so ist es notwendig zunächst die Ufer sichtbar zu machen und in den Blick zu nehmen, zwischen denen Brücken entstehen können. Das System Frühförderung hat sich in der Bundesrepublik seit über dreißig Jahren entwickelt. Angestoßen wurde der Aufbau der Frühförderung durch die Empfehlungen der Bildungskommission des Deutschen Bildungsrates im Jahre 1973. Das Nationale Zentrum “Frühe Hilfen” (NZFH) plant und entwickelt Maßnahmen der frühen Hilfen seit 2007. Ob es die Koalitionsvereinbarungen waren oder die Häufung von Fällen der Kindsmisshandlung und Vernachlässigung, die den Anstoß zur Entwicklung der Frühen Hilfen gaben, vermag ich nicht zu sagen. Die Arbeitsfelder beider Systeme überschneiden sich. Die Arbeitsweisen und Methoden sind ähnlich. Beide Systeme bestehen nebeneinander. Zusammenarbeit, Vernetzung und Ergänzungen gibt es m. W. bis jetzt so gut wie keine. Für jedes System ist ein anderes Bundesministerium zuständig. Die Kommunikation zwischen den Ministerien scheint nicht sehr intensiv zu sein. Was beide Systeme unter scheidet, ist ihre Entstehungsgeschichte. Ich werde zunächst einen (1) Abriss über das System Frühförderung geben. Dann werde ich zeigen, (2) warum Kinder mit psychosozialen Risiken durch dieses System kaum, vor allem aber zu spät erreicht werden. In einem dritten Schritt möchte ich zeigen(3) wie die Frühen Hilfen genau diesen Mangel im System Frühförderung beheben können. Schließlich werde ich zu zeigen versuchen, welche(4) Brücken, Verbindungen oder Kooperationen zwischen beiden Systemen möglich, notwendig und sinnvoll sind.

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